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  • National Parks Südafrika


    Kruger Nationalpark – Südafrikas bekanntester Park, Big Five garantiert


    Reisegründe für einen Besuch

    • Big Five mit hoher Sichtungswahrscheinlichkeit
    • Idealer Selbstfahrerpark mit Infrastruktur
    • Abwechslungsreiche Landschaften & Ökosysteme
    • Geführte Walks & Nachtsafaris möglich
    • Historische Stätten & Felszeichnungen

    Big Five Hotspot:

    • Löwe: im Süden und Zentralsektor
    • Elefant: flächendeckend
    • Büffel: große Herden in Flusstälern
    • Leopard: häufig im Sabi Sand
    • Nashorn: vor allem im Süden (Gefahr durch Wilderei)

    Fakten zum Nationalpark

    • Gründungsjahr: 1898 (als Sabie Game Reserve)
    • Größe: ca. 19.485 km²
    • Lage: Nordosten Südafrikas, Provinzen Limpopo & Mpumalanga
    • Besonderheit: Teil des grenzübergreifenden Great Limpopo Transfrontier Parks

    Instagram-tauglich:

    • Leopard im Baum im Morgenlicht
    • Elefanten am Flusslauf
    • Safari-Jeep mit Sonnenuntergang
    • Savanne im goldenen Abendlicht

    Den weltbekannten Nationalpark im Nordosten Südafrikas gründete der Staatspräsident Paul Kruger als Reservat zum Schutz der Wildnis mit ihrer überwältigenden Artenvielfalt. Im 20.000 Quadratmeter großen Nationalpark sehen Südafrikatouristen garantiert die Big Five, also Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und Nashörner. Doch auch viele weitere heimische Tierarten und die große Pflanzenvielfalt faszinieren Naturliebhaber aus aller Welt.

    Die meisten Touristen hoffen darauf, im Kruger Nationalpark die Big Five zu sehen. Und tatsächlich stehen die Chancen ausgezeichnet, auf Safaris wild lebende Elefanten, Breitmaul- und Spitzmaulnashörner, Herden von Büffeln sowie Löwen und Geparden zu sichten. Die imposanten Kaffernbüffel, die durch ihren wuchtigen Körperbau, das dichte, dunkle Fell und die typisch nach unten gebogenen Hörner auffallen, ziehen in Herden von mehreren Hundert Tieren durch die Ebenen des Schutzgebiets.

    Neben diesen Stars der Wildnis leben in den Savannen des Nationalparks Zebras, Streifen- und Weißschwanzgnus sowie einige Antilopenarten. Am häufigsten sind Impalas, Kudus und Elenantilopen anzutreffen. Aber auch die selteneren Rehantilopen, Pferdeantilopen, Moschusböckchen und viele weitere Antilopenarten sind mit etwas Glück zu finden.

    Auf dem Gebiet des weitflächigen Schutzgebiets im Nordosten Südafrikas leben noch weitere 140 Säugetierarten und eine Vielzahl von Reptilien. Darunter sind Gnus, Giraffen, Warzenschweine, Nilpferde, Wildhunde, Hyänen, mehrere Affenarten, Krokodile, Schlangen und Schildkröten.

    Schwarzmähnenlöwe des Krügerparks

    Leopard des Krügerparks

    Rund 500 Vogelarten sind im Park heimisch. Vögel wie Strauße, Trappen, Greifvögel, Störche, Reiher und schillernde Eisvögel bevölkern unterschiedliche Lebensräume. Selbst Flamingos und Pelikane sowie Kormorane und Schlangenhalsvögel gibt es an Wasserflächen im Nationalpark zu sehen.

    Flüsse wie der Crocodile River, der Sabie River, der Olifants River, der Letaba River und der Luvuvhu River sind wertvolle Lebensräume für Fische und Amphibien. Bekannt sind im Kruger Nationalpark 49 Fischarten und über 30 verschiedene Arten von Fröschen, Kröten und Lurchen. Die häufigsten dort vertretenen Fischarten sind der Afrikanische Karpfen, die Gelbflecken-Barbe und der Nilbarsch.

    Der Nationalpark befindet sich in der Provinz Limpopo im Nordosten Südafrikas. Er ist durchzogen von den großen Flussläufen Limpopo, Olifant, Letaba, Luvuvhu, Sabie und vom Crocodile River, der die südliche Grenze des Schutzgebiets bildet. In der Regenzeit füllt sich eine Vielzahl ausgetrockneter Flussbetten mit Wasser.

    Im Süden und Südwesten des Parks dominieren sanfte Hügellandschaften auf Granitböden. Den Westen bedeckt weitflächig dichtes Buschland. Für die östlichen Regionen des Nationalparks sind Savannenlandschaften auf tonhaltiger Erde mit einer Vegetation aus Gräsern, Blumen, Büschen und einzeln stehenden Bäumen charakteristisch.

    Das vorwiegend ebene Zentrum ist von Savannenlandschaften und Wäldern auf Basaltgestein geprägt. Hier stehen die spektakulären Baobab-Bäume, deren Äste wie Wurzeln gen Himmel emporragen. Im Osten liegen die höchsten Erhebungen des Kruger Nationalparks, die Leomboberge, die bis an die Grenze zu Mosambik heranreichen.

    Der Norden ist von weiten Graslandschaften durchzogen, in denen Mopani-Bäume wachsen. Je weiter man in den Norden des Schutzgebiets vordringt, umso sandiger wird der Boden. Nur hier wachsen Fieber-Akazien und entlang der Flüsse Limpopo und Luvuvhu gedeihen tropische Flusswälder.

    Die Trockenzeit von Mai bis Oktober mit erträglichen Tagestemperaturen zwischen 20 und 25 °C eignet sich am besten für einen Besuch des Kruger Nationalparks. Zwischen der lichten Vegetation sind Tiere gut zu sehen, wenn sie Wasserlöcher aufsuchen, um dort ihren Durst zu stillen.

    Farbenprächtiger Li-Lac-Brustvogel

    Wildtierwunder im Kruger-Park

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