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  • National Parks Südafrika


    iSimangaliso Wetland Park – UNESCO-Weltnaturerbe


    Reisegründe für einen Besuch

    • Bootsfahrten mit Nilpferden & Krokodilen
    • Schildkrötenbeobachtung am Meer
    • Safari, Strand & Vogelwelt in einem
    • UNESCO-geschütztes Ökosystem
    • Tauchen, Schnorcheln, Reiten am Strand

    Big Five Hotspot:

    • Löwe & Elefant im Westen
    • Nashorn im Hluhluwe-Sektor
    • Wale & Meeresschildkröten im Ozean

    Fakten zum Nationalpark

    • Gründung: 2000 (als Welterbe)
    • Größe: ca. 3.280 km²
    • Lage: KwaZulu-Natal, Nordküste

    Instagram-tauglich:

    • Strand bei Sonnenaufgang
    • Nilpferde im Wasser
    • Schildkrötennester bei Nacht
    • Savanne trifft Ozean

    iSimangaliso Wetland Park – UNESCO-Weltnaturerbe mit Küste, Seen, Savanne

    Der iSimangaliso Wetland Park läuft als schmaler Streifen an der Ostküste der Provinz KwaZulu-Natal entlang. Er beinhaltet ein Sammelsurium unterschiedlicher Ökosysteme in Savannen, Dünenlandschaften, Seen und an Küstenabschnitten. Der größte See im Park ist der Lake St. Lucia an seinem südlichen Ende. Aufgrund der Fülle von Leben vor der Kulisse traumhafter Landschaften erhielt der Park 1999 den Rang des UNESCO-Weltnaturerbes.

    Die Artenvielfalt im Nationalpark ist nahezu unerschöpflich. Neben den Big Five, also Elefanten, Spitzmaul- und Breitmaulnashörnern, Büffeln, Löwen und Leoparden, gibt es hier zu Wasser und zu Land eine Vielzahl von Säugetieren, Reptilien, Amphibien und Vögeln zu sehen.

    Am Lake St. Lucia und an den vielen kleineren Seen des Territoriums leben Gruppen von Flusspferden, Krokodile, Flamingos und Pelikane sowie weitere prachtvolle Wasservögel. Schillernde Eisvögel, Rotbauchreiher, Sattelstörche und die Watvögel Kiebitzregenpfeifer, Säbelschnäbler und Kampfläufer sind in den Feuchtgebieten des Parks heimisch. Der Fischreichtum der Seen ist riesig. Unter anderem schwimmen Quastenflosser, die als lebende Fossilien gelten, in den Gewässern des iSimangaliso Wetland Parks munter umher. Neben Wasservögeln sind mehr als 500 weitere Vogelarten im Park ansässig, darunter Schreiseeadler, Kampfadler, Fischadler, Milane, Geier und Weihen, Kap-Uhus, Perlhuhnkäuze und Pfeifnachtschwalben.

    Panorama der iSimangaliso-Landschaft

    Der St.-Lucia-See im iSimangaliso

    Vor den Küsten sind Wale und Delfine zu beobachten. Zwischen Juni und November ziehen bis zu 15 Meter lange Buckelwale auf ihrem Weg von der Antarktis nach Südafrika an der Küste entlang, um zu kalben. Zur gleichen Zeit sind Südkaper, eine Glattwalart, zu sehen. Delfine halten sich vorwiegend zwischen November und Februar in Küstennähe auf. Von November bis Februar kommen nachts Lederschildkröten und Unechte Karettschildkröten zur Eiablage an die Strände des Wetland Parks.

    Durch die Savannen streifen Wasserböcke, Riedböcke, Kudus, Nyalas und andere Antilopenarten. Neben Löwen und Leoparden leben Geparden und Wildhunde als Fleischfresser im Park. Die Big Five sind am besten in den Dünenwäldern und in den offenen Savannen zu sehen.

    Die Mangrovenwälder entlang der Küste beheimaten eine Vielzahl von Amphibien und Reptilien wie Schlammspringer, Winkerkrabben, Mangrovenkrabben und Nilkrokodile. Durch die Luft schwirren prächtige subtropische Schmetterlinge.

    Seen, Feuchtgebiete, Küstenwälder, Dünen, Strände und vorgelagerte Korallenriffe sowie Savannenlandschaften stecken im iSimangaliso Wetland Park voller Leben. Am südlichen Ende des Parks liegt der Lake St. Lucia, der größte See Südafrikas. In zentraler Lage befindet sich der Sibayi See und im Norden begrenzt eine Reihe durch kleine Flüsse miteinander verbundener Seen, darunter der Kosi Lake, an dem Einheimische noch jahrhundertealte Fischfangtechniken praktizieren, das Wildnisschutzgebiet. Dazwischen liegt eine Vielzahl kleinerer Seen und Sümpfe, die zahlreichen Tierarten einen perfekten Lebensraum bieten.

    Entlang der Küste finden sich einige unberührte Strände, die teils durch ausgedehnte Mangrovenwälder geschützt sind. An manchen Strandabschnitten türmen sich hohe Sanddünen als zweithöchste bewaldete Sanddünen der Welt auf. Die vorgelagerten Korallenriffe sind bei Schnorchelausflügen zu erkunden.

    Westlich der Küstenregion dehnen sich Küstenwälder, Busch- und Baumsavannen aus. Mit ihrer hohen Artenvielfalt sind die Küstenwälder ein wesentlicher Bestandteil des UNESCO-Weltnaturerbes.

    Die beste Zeit für einen Besuch im iSimangaliso-Wetland-Park sind die trockeneren Monate Mai bis September. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen zwischen 15 und 25 °C eignen sich besonders gut für die Beobachtung von Wildtieren und Aktivitäten im Freien.

    Majestätischer Kudu von iSimangaliso

    Schwarm von Swift-Seeschwalben

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